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Nächstes Konzert: 21.10.2017 19:30
Mittelschule Roßtal (Aula), Wilhelm-Löhe-Str. 17, 90574 Roßtal | Veranstalter: LKG Roßtal

Veranstalterinfo

Wer sind wir?
Zweck und Ziel
Konzertprogramm
Musikstil
Konzertorganisation
Terminplanung
Finanzen
Veranstaltungsort
Zeitplanung
Stromanschluss
Werbung
Eintritt
GEMA
Unterkunft und Verpflegung
Nacharbeit
Was nun?

Profil Technik

Wer sind wir?

Profil ist ein besonderer Gospelchor aus dem Großraum Mittelfranken. Besonders deshalb, weil er glaubt was er singt. 30 junge Christen, die ihren Glauben ernst nehmen und nicht verstecken möchten, bewegen mit qualitativer Musik und tiefgehenden Texten.

Zweck und Ziel

Ehrliche Texte, mitreisende Musik, Glaube und Hoffnung – das war und ist das Rezept guter Gospelmusik. Vor 200 Jahren und auch heute noch. Profil reiht sich in diese Tradition ein und möchte den Menschen den Glauben so präsentieren, wie sie ihn selbst erleben: Lebendig, tiefgehend und herausfordernd. Es ist an der Zeit mit dem Vorurteil aufzuräumen, der Glaube an Gott sei antiquiert und heutzutage nicht mehr notwendig, denn genau das Gegenteil ist der Fall.

Konzertprogramm

Ein Konzert mit uns dauert in etwa 2 Stunden. Dabei singen wir 18 bis 21 Lieder mit aussagestarken Texten (Englisch und Deutsch) und bringen dazwischen verbindende Zwischenansagen und nicht zuletzt eine ca. 10 Minuten kurze Andacht. Die Zuhörer haben die Möglichkeit, die deutsche Übersetzung der englischen Lieder auf einem Faltblatt mitzulesen.

Musikstil

Der musikalische Stil von Profil ist Pop’n’Gospel – genauer gesagt modern Gospel (Oslo Gospel Choir, Kirk Franklin etc.) und zeitgemäße christliche Popmusik (Danny Platt, Albert Frey etc.). Entsprechend besteht das Konzertprogramm aus einer ausgewogenen Mischung von deutschen und englischen Liedern. Übersetzungen der englischen Lieder liegen bei den Konzerten aus.

Konzertorganisation

Da wir daran interessiert sind, nicht nur Werbung für uns zu machen, sondern über unsere Musik Leute für Jesus zu gewinnen, wollen wir auch eine möglichst gute Zusammenarbeit bei der Vorbereitung erreichen. Das bedeutet für uns eine Mitarbeit der ganzen Gemeinde von Anfang an: Gebet, Einladungen, Finanzen, Nacharbeit, etc.
Überlegen Sie sich, wie Sie Zeit und Arbeit verteilen wollen. Eine Hilfe ist dabei z.B. ein Zeit- und Arbeitsplan, der über Zielpublikum, erwartete Besucherzahl, Werbemethoden, Nacharbeit, Finanzierung, etc. Aufschluss gibt.
In diesem Zusammenhang empfehlen wir das Buch von Andreas Malessa: „1000 Tips für Mitarbeiter“ oder „Know-how für Musikveranstalter“ von Friedrich Rößner.

Terminplanung

Profil, aber wir sind keine Profis. Die ca. 30 Mitglieder unseres Chores opfern für Proben und Konzerte einen Teil ihrer Freizeit. Daher müssen wir möglichst bald Bescheid wissen, wann Sie das Konzert veranstalten wollen. Spätestens sechs Monate vorher sollten Sie einen ersten Kontakt mit uns aufnehmen. Bitte beachten Sie dabei, dass wir einen nicht unerheblichen Zeitaufwand haben (s. u., Zeitplanung). Aus diesem Grund finden reguläre Konzerte (mit vollem Technikaufwand, gesamter Band etc.) nur an Samstagen statt.
Anfragen über unsere Online-Konzertanfrage.

Finanzen

Wir finanzieren uns größtenteils aus Spenden. Da die Chormitglieder einen hohen Anteil an den Kosten aus eigener Tasche begleichen, sind wir imstande, praktisch kostenlos aufzutreten. Kalkulatorisch fallen uns pro Konzert allerdings ca. 500,00 EUR an Selbstkosten an (bei größeren Entfernungen entsprechend mehr).

Diese entstehen durch LKW-Miete, Abnutzung unserer Technik, Neuanschaffungen, Druckkosten etc. Uns ist aber daran gelegen, dass kein Veranstalter an einer finanziellen Hürde scheitert. Deshalb verlangen wir grundsätzlich keine feste Gage.

Natürlich müssen wir uns trotzdem finanzieren. Erfahrungsgemäß decken sich unsere Kosten durch eine Spendensammlung nach dem Konzert am Ausgang. Voraussetzung ist natürlich, dass durch gute Werbe- und Einladeaktivitäten des Veranstalters das Konzert auch gut besucht wird. Sollten nur wenige Zuhörer anwesend sein und dies auf eine mangelnde Werbung seitens des Veranstalters zurückzuführen sein, so müssen wir allerdings die uns angefallenen Kosten an den Veranstalter in Rechnung stellen. Aber keine Angst, diesen Fall hatten wir bisher noch nie.

Wir freuen uns auch über eine freiwillige Extraspende der Gemeinde nach dem Konzert. Wenn Ihnen das Konzert gefallen hat und sie unsere Arbeit für unterstützenswert erachten, dann dürfen sie gerne die gesammelte Summe nach Ihrem Ermessen aufrunden. Dies hilft uns vor allem die relativ hohen Kosten für Neu- und Ersatzinvestitionen zu tragen.

Wir sind allerdings darauf angewiesen, dass aus einer zugesagten Anfrage auch ein Konzert wird. Wir bitten daher auch um eine Spende, wenn ein Konzert kurzfristig ausfällt (also wir erst zwei Monate vorher davon erfahren), da wir dadurch kein anderes Konzert annehmen konnten.

Veranstaltungsort

Bitte informieren Sie sich (und uns) baldmöglichst über einen angemessenen Veranstaltungsort:

  • entweder Open Air:
    Dafür benötigen Sie die Bewilligung der Stadt, die Sie frühzeitig einholen müssten. Meist wird diese (oft kostenlos) erteilt. Denken Sie auch an eine Ausweichmöglichkeit für den Fall, dass schlechtes Wetter ist. Eine – zumindest teilweise – überdachte Bühne und ein überdachtes Podest für das Mischpult sind notwendig.
  • oder in einem Saal:
    Es ist sinnvoll, hierzu einen Saal zu benutzen, der über eine gute Akustik verfügt, d.h., der einen möglichst kurzen Nachhall hat. Eine ungünstige Akustik kann nicht nur die Vorbereitungen beim Aufbau stark verlängern, auch die Textverständlichkeit wird sehr unter einem langen Nachhall leiden. Wir sind schon sehr oft in Kirchen aufgetreten. Auch wenn hier generell die Akustik für uns nicht überragend ist, haben wir damit auch kein Problem.
  • Der Veranstaltungsort muss mindestens acht Stunden vor und zwei Stunden nach der Veranstaltung für uns zur Verfügung stehen, damit wir für Auf- und Abbau (Verstärkeranlage, Licht, Instrumente) und Soundcheck genügend Zeit haben.
  • Der Veranstaltungsort muss direkt für unseren Lieferwagen zu erreichen sein. Die Technik wird in Rollcontainern vom Lieferwagen zum Saal oder zur Bühne gerollt. Kleinere Bodenunebenheiten stellen kein Problem dar. Treppen oder Höhenunterschiede können wir nur bis zu 1m überbrücken. Bitte teilen Sie uns vorab mit, ob es weitere oder höhere Hindernisse bei der Anlieferung an den Veranstaltungsort gibt.
  • In der kälteren Jahreszeit sollte der Saal (bzw. die Kirche) beheizbar sein, so dass er für Sänger eine gute Umgebung bietet.

Zeitplanung

sieht ca. folgendermaßen aus:

  • 10:00 Uhr (9½ Std. vor Konzertbeginn)
    die Technik kommt und beginnt mit Aufbau und Anlagen-Soundcheck
  • 14:00 Uhr (5½ Std. vor Konzertbeginn)
    die Band kommt, baut auf und es folgt der Band-Soundcheck
  • 15:00 Uhr (4½ Stunden vor Konzertbeginn)
    der Chor kommt und wir machen Chor- und Gesamt-Soundcheck
  • 18:00 Uhr (1½ Stunde vor Konzertbeginn)
    wir ziehen uns zum Abendessen, Umziehen und Beten zurück
  • ab 19:30 gibt es 2 Std. modern gospel!
  • ½ Stunde nach Konzertende fangen wir mit dem Abbau und Aufladen an
  • 2 Stunden nach Konzertende sind wir dann wieder weg

Stromanschluss

Für die Musikanlage und Bühnenbeleuchtung benötigen wir eine 32 oder 16 Ampere CEE-Kraftstromsteckdose. Diese sollte auch mit 32A bzw. 16A vorgesichert sein.

Kraftstromsteckdose CEE 32A

Kraftstromsteckdose CEE 32A bzw. 16A

Das klingt komplizierter als es ist. Sie haben sicher ein technisch begabtes Gemeindeglied.

Werbung

Mit einem Konzert können Sie durchaus an die breite Öffentlichkeit gehen. Nutzen Sie daher alle Möglichkeiten der Werbung. Plakate in DIN A2 und A3, Handzettelvordrucke und Presseinfos werden von uns zur Verfügung gestellt. Der Veranstalter übernimmt das Eindrucken (Einkopieren) der örtlichen Konzertdaten bei Plakaten und Handzetteln.
Wichtig: Sparen Sie nie an der Werbung.

Beispiele:
Plakate, Verteilaktionen von Handzetteln (von Haus zu Haus, Straßeneinsätze, Restaurants, Schulen, …), Zeitungsartikel, Zeitungsinserate, Radioveranstaltungshinweise, Radiointerviews. Nutzen Sie lokale Radiosender.
Die beste Möglichkeit ist immer noch die persönliche Einladung. Bringen Sie Ihre Bekannten mit (am besten alle!).

Eintritt

Dies ist eine Möglichkeit, die Unkosten aufzufangen. Wir empfehlen aber eher, die Gelegenheit für Spenden zu geben. Wenn Sie doch Eintritt verlangen wollen, so empfehlen wir Eintrittspreise von 5,- für Schüler und 8,- für Verdiener. Letztlich liegt dies natürlich in Ihrem Ermessen

GEMA

Jede öffentliche Konzertveranstaltung muss bei der GEMA gemeldet werden. Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage. Die Anmeldung und die damit verbundenen Kosten (meist nichts, im Rahmen der evangelischen Landeskirche generell nichts) übernimmt der Veranstalter.

Unterkunft und Verpflegung

Nur bei sehr weit entfernten Veranstaltungsorten benötigen wir eine Unterkunft. Dies werden wir gegebenenfalls klären. Für den Chor benötigen wir ein Abendessen für ca. 30 Personen, dies müsste von Seiten des Veranstalters organisiert werden. Die aufbauenden Techniker (ca. 4 Personen) würden sich zudem über ein Mittagessen freuen (nach Absprache).

Nacharbeit

Eigentlich ist der Begriff irreführend, denn Nacharbeit beginnt schon in der Vorbereitungsphase. Schulen Sie interessierte Gemeindeglieder in Gesprächsführung, Seelsorge und Betreuung. Es soll ein Konzert werden, bei dem Sie und wir eine Einheit bilden, also nehmen Sie aktiv daran teil.
Uns wäre es wichtig, Ansprechpartner zu haben, an die wir Interessierte verweisen können. Legen Sie Programme Ihrer Gemeindeveranstaltungen aus. Ein Konzert kann ein erster Schritt sein, dem noch viele weitere folgen können. Helfen Sie den Zuhörern dabei.
Je gründlicher Ihre Nacharbeit ist, umso größer können die Auswirkungen des Konzerts sein.

Was nun?

Wenn Sie nach Gespräch und Gebet der Überzeugung sind, dass Sie gerne ein evangelistisches Konzert mit uns veranstalten wollen, dann benachrichtigen Sie uns so bald wie möglich. Wir werden alle Detailfragen klären.
Natürlich sind wir jederzeit bereit, weitere Fragen zu beantworten.